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Jugendfreizeit

 

 

1.Tag:

 

So liebe Eltern es ist soweit. Wie versprochen melden wir uns mit Hilfe unseres Blogs bei euch.

Nach einer entspannten Fahrt, auf der wir bereits einiges von der Insel sehen konnten, sind wir heute um 17Uhr

angekommen. Auf dem Platz angekommen haben wir sofort begonnen das Lager aufzuschlagen und das

erste Essen zu kochen: Kartoffelpüree mit Leberkäse.

 

Nach der ganzen Arbeit ging es dann aber nach dem Essen ging es dann aber auch zügig zum Duschen und ins Bett.

 

Hier ein paar Bilder und nicht traurig sein wenn das eigene Kind nicht drauf ist. Wir versuchen jeden mal dran

zu bringen.

 

Liebe Grüße an Zuhause

 

 

 

2.Tag:

 

Heute ging es endlich an den Strand. Leider haben wir es gestern Abend nicht mehr geschafft. Aber umso größer ist

die Freude heute. Das Wetter ist herrlich. Gute 30°, strahlend blauer Himmel und kristallklares Wasser. Auch der

letzte Rest Skepsis, die vor allem von ein Paar Ameisenstraßen im Camp geschürt wurde, verschwand ganz schnell.

 

Nach dem Abendessen haben wir heute mit dem Freizeitprogramm angefangen: Olympiade Teil 1.

Als Vorbild haben wir uns Harry Potter und Hogwarts genommen. Verschieden Häuser, in unserem Fall Zelte

kämpfen um lukrative Preise. Neben natürlich Ruhm und Anerkennung ;)

 

Mit ihren Aufgaben versehen, schicken wir die Kinder für heute in die Freizeit. Um zwölfe werden heute die Zelte

geschlossen und dann freuen wir uns schon auf die Ergebnisse, die morgen präsentiert werden.

 

 

 

 

3.Tag:

 

Nach dem Frühstück geht es ans Präsentieren der Ergebnisse unserer kreativen Köpfe vom Vortag.

Eine schwere Aufgabe für die Jury, aber einen Sieger muss es schließlich geben: Die Fumorosses. Mit ihrem

Vorstellungstanz und Plakaten konnten sie am Schluss überzeugen.

 

Am Abend fahren wir in die nächste Stadt: Castelsardo. Angekommen startet eine kleine aber hartnäckige Gruppe

Richtung Burg, von der sie nach gefühlten 500 Höhenmeter den wunderschönen Sonnenuntergang beobachten kann.

Natürlich bleibt aber auch genügend Zeit für Shopping, Pizza und Gelatti.

 

 

 

 

4. Tag:

 

Kreativität wird beim Malen nach Zahlen groß geschrieben, oder wie es auf Neudeutscht heißt: Bodypainting.

Natürlich artet diese Art des Malens bei Jugendlichen in einer Farbschlacht aus. Trotzdem gab es aber auch viele

hübsche Bilder zu sehen. Diese wurden natürlich für die Olympiade gewertet.

 

Den Nachmittag wurde dann am Strand auch die letzte Farbe weggewaschen und der Campingplatz bis Mitternacht

unsicher gemacht.

 

 

 

 

5. Tag:

 

Nach einem Vormittag hier an unserem Strand, ging es auf ins Valle di Luna, das ehemalige Hippie-Tal. Im Norden der

Insel finden wir eine eher mit abgerundeten Steinen gesäumte Landschaft. Auch der Strand ist eher felsig und so haben

wir endlich die Möglichkeit unsere Schnorchel und Taucherbrillen zu testen. Volltreffen war wohl der Oktopuss, den unser

Markus gesehen hat.

 

Am Abend hieß das Ziel St. Teresa. Am Busparkplatz gab es erstmal eine kleine Zwischenmahltzeit: Milchreis.

Vom zentralen Platz aus konnten die Kids in einer doch etwas größeren Fußgängerzone neben Pizza auch Postkarten und

Souveniers kaufen.

 

 

 

 

6. Tag:

 

Der heutige Tag ist geprägt von der Kanutour, bei der gut 30 Kids teilgenommen haben. Die liegt wohl auch daran, dass heute

der heißeste Tag des Jahres war mit 43°. Zum Glück sind ein paar Wolken aufgezogen und so blieben einige vom Sonnenbrand

verschont. Nach 5 Stunden wurden dann alle nach den Spaghetti in einen freien Abend entlassen.

 

 

 

 

7. Tag:

 

Während der größte Teil unserer Gruppe noch im Bett liegt und erst bis halb elf zum Brunch erscheinen muss, stehen die ersten um

neun Uhr bereit, denn nach dem Essen geht es auf zur Fahrradtour. Die Bilder sind leider noch nicht bis zu mir vorgedrungen, aber es

war wohl so schön, dass die restliche Gruppe es kaum erwarten kann sich ebenfalls von den Klippen zu stürzen.

Am Nachmittag war es dann endlich so weit: Volleyballturnier. Von vielen herbeigesehnt und von vielen gefürchtet.

Jeder macht mit und es ist einfach Wahnsinn, wie bei einigen die nicht oft in ihrer Freizeit gespielt haben auf einmal der Kampfgeist

erwacht.

 

 

 

 

8. Tag:

 

Die heutige Fahrradtour fällt genauso wie der gestrige Abend ins Wasser. Schon am Nachmittag waren die Wolken am vergangenen Tag

zu sehen und kurz vorm Tagesabschluss war es dann so weit und es regnete wie aus Eimern.

Positiver Nebeneffekt sind die Wellen, die den heutigen Tag am Strand zu einem Erlebnis machen. Sogar unser Marcus mit seinen

zwei Metern musste sich von den Wellen überrollen lassen.

Am Nachmittag folgt das Halbfinale und Finale unseres Turniers. Gewinner ist die Mannschaft um Kapitän Markus Rösch. Gegen die

Betreuer hatten sie an diesem Abend jedoch keine Chance. Trotzdem war ihnen die Eistorte als Siegerpreis sicher.

 

 

 

 

9. Tag:

 

Nachdem das Volleyballturnier nun vorüber ist, haben wir auch wieder Zeit für einen größeren Ausflug nach Alghero. Zuerst wollten wir

die berühmte Neptungrotte besichtigen. Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass diese aufgrund des immer noch anhaltenden

stärkeren Wellengangs geschlossen ist.

Also ging es ab in die Stadt mit ihren langgezogenen Promenaden, Kirchen und Einkaufsstraßen.